Dehydration beim Baby erkennen: Anzeichen und Maßnahmen

Jun 11, 2024
Ärztin mit Baby spricht über Anzeichen von Dehydration

Eine Dehydration bei Babys kann beängstigend sein, da die Kleinen besonders empfindlich auf einen Flüssigkeitsverlust reagieren. Ob durch Fieber, Durchfall, Erbrechen oder einfach, weil sie nicht genug trinken – es gibt viele Gründe, warum ein Baby dehydrieren kann. Babys verlieren schneller Flüssigkeit als Erwachsene und können nicht immer klar signalisieren, dass sie durstig sind. Als Elternteil ist es entscheidend, die Anzeichen einer Dehydration zu erkennen und rechtzeitig zu handeln.

Wie schnell kann ein Baby austrocknen? Ein Baby kann innerhalb von wenigen Stunden austrocknen, besonders bei starkem Durchfall, Erbrechen oder hohem Fieber. Die geringe Körpermasse und der höhere Flüssigkeitsbedarf von Säuglingen erhöhen das Risiko einer schnellen Dehydration. Eltern und Betreuer sollten daher auf Anzeichen einer Dehydration achten und bei Verdacht sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

 

Das Wissen über die Symptome und Ursachen einer Dehydration ist der erste Schritt, um dein Baby zu schützen. Achte auf Veränderungen wie weniger nasse Windeln, eine eingefallene Fontanelle oder das Fehlen von Tränen beim Weinen. Ein trockener Mund, ungewöhnliche Lethargie oder Unruhe können ebenfalls Hinweise darauf sein, dass dein Baby mehr Flüssigkeit benötigt. 

In unserem Blogartikel erfährst du alles Wichtige, um eine Dehydration frühzeitig zu erkennen und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. So kannst du sicherstellen, dass dein Baby gesund bleibt.

 Ärztin steht in einem Raum und klärt über Dehydration auf

Welche Symptome treten bei dehydrierten Babys auf?

Eine Dehydration bei Babys kann sich auf verschiedene Weisen bemerkbar machen und es ist wichtig, die Symptome zu kennen, um schnell handeln zu können. 

Was sind typische Symptome bei zu wenig Flüssigkeitszufuhr?

  • Trockene Mundschleimhaut und Lippen: Ein dehydriertes Baby hat oft eine trockene oder klebrige Mundschleimhaut und trockene Lippen. Dies tritt auf, weil der Körper nicht genug Flüssigkeit hat, um die Schleimhäute feucht zu halten.
  • Weniger nasse Windeln: Wenn dein Baby weniger nasse Windeln als gewöhnlich hat (weniger als sechs in 24 Stunden), kann dies ein Zeichen einer Dehydration sein. Der kleine Körper versucht, Wasser zu sparen und leitet deshalb weniger Urin aus.
  • Eingefallene Fontanelle: Die Fontanelle, der weiche Bereich auf dem Kopf deines Babys, kann bei einer mittelschweren Dehydration eingefallen oder vertieft erscheinen. Dies geschieht, weil der Körper Flüssigkeit verliert und das Gehirnvolumen abnimmt.
  • Weinen ohne Tränen: Wenn dein Baby weint, aber keine Tränen dabei kullern, ist dies ein Hinweis auf eine Dehydration. Tränen sind ein Zeichen dafür, dass der Körper genügend Flüssigkeit hat und ihr Fehlen weist auf einen Mangel hin.
  • Lethargie oder ungewöhnliche Schläfrigkeit: Ein stark dehydriertes Baby kann ungewöhnlich lethargisch oder schläfrig sein. Der Flüssigkeitsmangel beeinträchtigt die normalen Körperfunktionen, was zu extremer Müdigkeit führt.
  • Schnelle Atmung und Herzschlag: Bei fortschreitender Dehydration entwickelt das Baby eine schnellere Atmung und einen erhöhten Herzschlag. Das ist eine Reaktion des Körpers, um die verbleibende Flüssigkeit effizient zu nutzen und die Organe mit Sauerstoff zu versorgen.
  • Bläuliche Haut: Die Haut eines stark dehydrierten Babys kann bläulich (Zyanose) erscheinen, besonders an Händen und Füßen. Der Körper versucht, die Durchblutung der lebenswichtigen Organe aufrechtzuerhalten und die Extremitäten werden dann weniger stark durchblutet.
  • Eingesunkene Augen: Eingesunkene Augen sind ein weiteres Symptom, das auf eine schwere Dehydration hinweist. Der Flüssigkeitsmangel führt dazu, dass die Haut um die Augen herum weniger gespannt ist und die Augen tiefer erscheinen.
  • Bewusstlosigkeit: In schweren Fällen von Dehydration können Babys das Bewusstsein verlieren. Dies ist ein ernstes Anzeichen, das sofortige medizinische Hilfe erfordert.

Es ist wirklich wichtig, diese Symptome frühzeitig zu erkennen, weil sie anzeigen, wie stark die Dehydration ist. Wenn es sich um eine leichte Dehydration handelt, kannst du oft zu Hause helfen, indem du deinem Baby mehr Flüssigkeit anbietest. Aber bei einer mittelschweren oder schweren Dehydration ist es wichtig, sofort einen Arzt aufzusuchen, weil es ansonsten wirklich gefährlich werden kann. 

 Halte immer die Augen offen und handle schnell, wenn du Anzeichen einer Dehydration bemerkst, um sicherzustellen, dass es deinem Baby gut geht. Auf unserem Blog findest du zahlreiche Informationen, wie du in Notsituationen richtig handelst, wie: Erste Hilfe am Kind bei Ohnmacht – Sofortmaßnahmen und Ursachen.

Wie wird eine Dehydration bei Babys diagnostiziert?

Die Diagnose einer Dehydration bei Babys erfolgt durch eine Kombination aus klinischen Anzeichen, Beobachtungen und diagnostischen Tests. 

 Eine Dehydration wird typischerweise in drei Schweregrade unterteilt: leicht, mittelschwer und schwer. Die Bestimmung des Schweregrades basiert auf einer gründlichen klinischen Bewertung der Symptome und körperlichen Anzeichen.

 Leichte Dehydration:

  • Trockene Mundschleimhaut und Lippen
  • Weniger nasse Windeln als gewöhnlich
  • Mehr Durst als gewöhnlich

 Mittelschwere Dehydration:

  • Eingefallene Fontanelle
  • Lethargie oder ungewöhnliche Schläfrigkeit
  • Trockene Windeln
  • Schnelle Atmung und Herzschlag

 Schwere Dehydration:

  • Eingesunkene Augen
  • Schwere Lethargie oder Bewusstlosigkeit
  • Weinen ohne Tränen
  • Bläulich verfärbte Haut

 Ein Gewichtsverlust ist ein weiterer entscheidender Indikator für die Schwere der Dehydration. Ein signifikanter Gewichtsverlust innerhalb weniger Tage kann auf eine mittelschwere bis schwere Dehydration hinweisen. 

 Ärzte verwenden oft den Prozentsatz des Gewichtsverlustes, um die Schwere der Dehydration zu bestimmen:

  • Leichte Dehydration: 3 bis 5 % Gewichtsverlust
  • Mittelschwere Dehydration: 6 bis 9 % Gewichtsverlust
  • Schwere Dehydration: 10 % oder mehr Gewichtsverlust

Neben der klinischen Bewertung können weitere Untersuchungen durchgeführt werden, um die Diagnose zu bestätigen und den Schweregrad der Dehydration zu bestimmen.

Bluttests können Aufschluss über den Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt des Babys geben. Insbesondere werden die Konzentrationen von Natrium, Kalium und anderen Elektrolyten überprüft. Abweichungen von den Normalwerten weisen auf eine Dehydration hin und helfen, den Schweregrad zu beurteilen.

Urintests sind ebenfalls hilfreich, um die Dehydration zu diagnostizieren. Wenn die Windel deines Babys trockener ist als üblich und der Urin dunkler aussieht als normalerweise, kann das ein Zeichen dafür sein, dass es dehydriert ist. Der Arzt wird die Urinprobe auf Farbe, Menge und Konzentration untersuchen.

Der Arzt wird auch den Hautturgor (die Elastizität der Haut), die Kapillarfüllzeit (wie schnell sich die Haut nach dem Drücken wieder verfärbt) und den Puls des Babys überprüfen, um weitere Hinweise auf den Flüssigkeitsstatus zu erhalten.

Es ist wichtig, dass Eltern und Betreuer die Warnsignale der Dehydration bei Babys schnell erkennen und sofort handeln. Wenn Anzeichen von mittelschwerer oder schwerer Dehydration auftreten, ist es besser, sofort ärztliche Hilfe zu suchen, um ernsthafte Probleme zu verhindern.

Notärztin mit Baby auf dem Arm spricht über Dehydration

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für dehydrierte Babys?

Die Behandlung einer Dehydration bei Babys hängt vom Schweregrad ab. 

Für leichte bis mittelschwere Dehydration ist die orale Rehydratationstherapie (ORT) die erste Wahl. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt speziell formulierte Trinklösungen, die Elektrolyte und Glukose enthalten. Diese Lösungen helfen, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt des Babys schnell wiederherzustellen.

Anwendung der WHO-Trinklösungen:

  • Menge: Die Menge der Trinklösung hängt vom Gewicht des Kindes ab. Ein allgemeiner Richtwert ist, dass Kleinkinder und Säuglinge jede Stunde höchstens 20 ml der Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht bekommen sollten. Die maximale Tagesmenge liegt bei 500 ml innerhalb von 24 Stunden.
  • Verabreichung: Die Lösung sollte in kleinen, häufigen Schlucken verabreicht werden, um Erbrechen zu vermeiden. Ein Teelöffel alle paar Minuten ist besonders bei Babys effizient.

Für ganz kleine Kinder sind elektrolythaltige Flüssigkeiten besonders wichtig, um ein Ungleichgewicht der Elektrolyte zu verhindern. Spezielle orale Rehydratationslösungen für Säuglinge und Kleinkinder sind in Apotheken erhältlich und sollten gemäß den Anweisungen auf der Verpackung verwendet werden.

Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Chlorid sind wichtig für den Flüssigkeitshaushalt und die Zellfunktionen. Rehydratationslösungen enthalten diese Stoffe in den richtigen Mengen und sind besser als reines Wasser, weil Wasser allein das Gleichgewicht durcheinanderbringen kann.

Bei schwerer Dehydration braucht dein Baby sofort medizinische Hilfe. Oft ist eine intravenöse Flüssigkeitszufuhr (IV-Therapie) im Krankenhaus notwendig, um den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt schnell wiederherzustellen. 

Während der IV-Therapie wird dein Baby sorgfältig überwacht, um sicherzustellen, dass alles richtig läuft und der Elektrolythaushalt stabil bleibt. Wie lange dein Baby im Krankenhaus bleibt, hängt von seinem Zustand und seiner Reaktion auf die Behandlung ab.

Bei einer leichten Dehydrierung reicht oft eine orale Flüssigkeitsgabe aus. Die Flüssigkeitsmenge richtet sich nach dem Gewicht des Kindes. Allgemein sollten Babys pro Kilogramm Körpergewicht etwa 100 bis 150 ml Flüssigkeit am Tag bekommen. Es ist wichtig, die genaue Menge mit deinem Kinderarzt abzusprechen, da jedes Baby unterschiedliche Bedürfnisse hat.

 

Wie kann man einer Dehydration bei Babys vorbeugen?

Es ist wichtig, präventive Maßnahmen zu ergreifen, um eine Dehydratation bei deinem Baby zu verhindern, besonders an heißen Tagen. Stelle sicher, dass es regelmäßig Flüssigkeit zu sich nimmt, sei es durch Stillen, Pre-Nahrung oder die Gabe von geeigneten Flüssigkeiten wie ungesüßtem Tee oder Wasser. Sorge dafür, dass dein Baby im Schatten bleibt und einen Sonnenhut trägt, um es vor einer Überhitzung zu schützen.

Nach einer Dehydratation sollte die normale Ernährung deines Babys schrittweise wieder aufgenommen werden. Beginne mit kleinen Mengen Muttermilch oder Pre-Nahrung. Achte weiterhin auf Anzeichen einer Dehydration und zögere nicht, medizinische Hilfe zu suchen, wenn du welche bemerkst. 

Als Elternteil ist es wichtig, diese Anzeichen zu erkennen und rechtzeitig zu handeln, um sicherzustellen, dass dein Baby die benötigte Behandlung und Aufmerksamkeit erhält.

Was sind besondere Bedingungen, die bei der Dehydration von Babys berücksichtigt werden müssen?

Insbesondere bei starkem Flüssigkeitsverlust durch Durchfall ist eine gezielte Behandlung nötig. Spezielle Rehydratationslösungen sind hilfreich, da sie nicht nur die verlorenen Elektrolyte auffüllen, sondern auch den Flüssigkeitsverlust ausgleichen.

Zusätzlich ist es wichtig, Babys mit Durchfall weiterhin Muttermilch zu geben, um die Flüssigkeitszufuhr aufrechtzuerhalten und den Nährstoffbedarf zu decken. Muttermilch passt sich den Bedürfnissen des Babys an und enthält von Natur aus die richtige Menge Wasser für eine angemessene Flüssigkeitsversorgung. 

Wie schnell trocknet ein Kind aus bei Erbrechen? Bei anhaltendem oder starkem Erbrechen kann ein Kind innerhalb weniger Stunden dehydrieren. In solchen Fällen sollte öfter in kleineren Mengen gestillt oder kleinere, aber häufigere Mahlzeiten angeboten werden, damit das Baby ausreichend Flüssigkeit erhält.

Auch während des Schlafs kann ein Baby Flüssigkeit verlieren, zum Beispiel durch starkes Schwitzen. Kann ein Baby im Schlaf dehydrieren? Ja, hauptsächlich wenn es krank ist oder die Raumtemperatur zu hoch ist. Es ist wichtig, dein Baby während Krankheitsphasen regelmäßig zu füttern und darauf zu achten, dass die Raumtemperatur angenehm ist, um übermäßiges Schwitzen zu verhindern.

Sind die Symptome einer Dehydration je nach Kindesalter unterschiedlich?

Die Symptome einer Dehydration können je nach Alter des Kindes variieren. Bei Säuglingen können Anzeichen wie Weinen ohne Tränen, trockene Windeln, eine eingefallene Fontanelle sowie eine trockene Mundschleimhaut auftreten. 

Kleinkinder im Alter von ein bis drei Jahren können Symptome wie vermehrtes Durstgefühl, Verwirrtheit und geringere Aktivität zeigen. Die Behandlung einer Dehydration unterscheidet sich ebenfalls je nach Alter des Kindes. 

Bei Säuglingen kann es notwendig sein, sie gezielt durch Stillen oder die Verabreichung spezieller Rehydratationslösungen mit Flüssigkeit zu versorgen. Bei Kleinkindern besteht möglicherweise ein erhöhter Bedarf an überwachter Flüssigkeitsaufnahme und Betreuung, um sicherzustellen, dass sie ausreichend mit Flüssigkeit versorgt bleiben.

 Notärztin hält Baby auf dem Arm

Was ist die optimale Trinkmenge von Babys von 1 bis 12 Monaten?

Die richtige Trinkmenge für Babys von 1 bis 12 Monaten variiert je nach Lebensmonat und individuellen Bedürfnissen. Im Allgemeinen liegt die empfohlene tägliche Trinkmenge zwischen 60 und 800 ml. 

Hier ist eine grobe Übersicht über die optimale Trinkmenge in verschiedenen Lebensmonaten:

Lebensmonat

Optimale Trinkmenge

1

60 - 90 ml pro Mahlzeit

2

100 - 140 ml pro Mahlzeit

3

150 - 170 ml pro Mahlzeit

6

180 - 250 ml pro Mahlzeit

9

600 - 800 ml tägliche Gesamttrinkmenge

12

800 - 1000 ml tägliche Gesamttrinkmenge

Diese Werte dienen als Richtlinie und die tatsächliche Trinkmenge kann je nach den individuellen Bedürfnissen und der Entwicklung des Babys variieren. 

Wasser kann eine zusätzliche Flüssigkeitsquelle sein, sollte jedoch achtsam verwendet werden, da eine übermäßige Wasseraufnahme zu einer Wasservergiftung führen kann. Insbesondere in den ersten 6 Lebensmonaten reicht Muttermilch normalerweise aus, um den Flüssigkeitsbedarf deines Babys zu decken. 

Es ist wichtig, die Trinkmenge und die Art der Flüssigkeitszufuhr entsprechend den individuellen Bedürfnissen und Empfehlungen des Kinderarztes deines Babys anzupassen.

Was passiert, wenn Babys zu viel trinken?

Wenn Babys zu viel trinken, kann es zu einer Wasservergiftung kommen. Ursachen für eine Wasservergiftung bei Babys können übermäßiges Trinken und die Verwendung von zu viel Wasser bei der Zubereitung von Säuglingsnahrung umfassen. 

Dies führt zu einem Ungleichgewicht der Elektrolyte im Körper. Symptome können Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und in schweren Fällen sogar Bewusstlosigkeit sein. Eltern sollten auf Anzeichen wie vermehrtes Wasserlassen, Verwirrung, ungewöhnliche Schläfrigkeit und Krampfanfälle achten.

Im Falle einer Wasservergiftung ist es wichtig, die Flüssigkeitszufuhr zu stoppen und medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Der Arzt kann den Elektrolythaushalt des Babys überprüfen und geeignete Maßnahmen zur Wiederherstellung des Gleichgewichts einleiten.

 

Fazit

Als Eltern ist es entscheidend, die Anzeichen von Dehydration bei Babys genau im Blick zu behalten. Wie merkt man einen Flüssigkeitsmangel bei Kindern? Kleine Veränderungen wie eine trockene Mundschleimhaut oder weniger nasse Windeln können darauf hinweisen, dass dein Kleines mehr Flüssigkeit benötigt. Wenn du solche Anzeichen bemerkst, zögere nicht, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. 

Eine gezielte Flüssigkeitszufuhr durch Stillen oder spezielle Rehydratationslösungen kann helfen, einer Dehydration vorzubeugen oder zu behandeln. Durch aufmerksames Beobachten der oben genannten Symptome und rechtzeitiges Eingreifen können wir die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Kleinen schützen. 

Zudem ist es sinnvoll, lebensrettende Praktiken zu beherrschen. Diese kannst du bequem von zu Hause in unserem Online Erste Hilfe Kurs am Baby und Kind lernen.

Dieser Beitrag wurde geschrieben von:
Dr. med. Annalena Dehé, Mutter und Notfallmedizinerin

Dr. med. Annalena Dehé, Mutter und Notfallmedizinerin  

 

 

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