Optimale Trinkmenge von Babys von 1 bis 12 Monaten

Jun 15, 2024
Notärzte sitzen an einem Tisch und erklären die Trinkmenge eines Babys

Als Eltern oder Betreuer ist es wichtig, sicherzustellen, dass dein Baby alles für eine gesunde Entwicklung erhält. Die richtige Flüssigkeitszufuhr spielt dabei eine entscheidende Rolle. Flüssigkeit unterstützt das Zellwachstum, die Gewebebildung und reguliert die Körpertemperatur. Eine ausreichende Hydration fördert zudem die Verdauung, stärkt das Immunsystem und versorgt dein Baby mit der nötigen Energie, um die Welt zu erkunden.

Was ist die optimale Trinkmenge von Babys zwischen einem und 12 Monaten?

Die optimale Trinkmenge für Babys im Alter von einem bis zwölf Monaten variiert je nach individuellen Bedürfnissen. Generell wird empfohlen, dass gestillte Babys in den ersten sechs Monaten ausschließlich Muttermilch erhalten und ihre Trinkmenge sich in diesem Zeitraum zwischen 480 und 720 ml pro Tag bewegt. Im zweiten Lebenshalbjahr steigt die empfohlene Trinkmenge für Säuglinge auf etwa 600 bis 1000 ml pro Tag, wobei Wasser als zusätzliche Flüssigkeitsquelle eingeführt werden kann.

Denk daran, dass diese Zahlen nur als Richtwerte dienen. Dein Baby weiß am besten, was es braucht und wird dir mitteilen, wenn es Durst hat. Erfahre in den kommenden Abschnitten, welche Faktoren den Trinkbedarf deines Babys beeinflussen können, wie du Dehydration erkennen kannst und warum gerade Wasser in den ersten Lebensmonaten eine so wichtige Rolle spielt.

 

Wie viel Flüssigkeit braucht dein Baby in den verschiedenen Entwicklungsstadien?

Die Bestimmung der optimalen Trinkmenge für Babys ist entscheidend für ihre gesunde Entwicklung. Diese Richtlinien variieren je nach Entwicklungsstadium und berücksichtigen sowohl das Gewicht als auch das Alter des Babys. Neugeborene haben in der Regel einen geringeren Flüssigkeitsbedarf als ältere Babys, da sie hauptsächlich durch Stillen oder Flaschennahrung ernährt werden.

Für Neugeborene wird empfohlen, dass gestillte Babys in den ersten sechs bis acht Monaten ausschließlich Muttermilch erhalten. Diese enthält alle Nährstoffe und Flüssigkeiten, die sie benötigen. Die empfohlene Trinkmenge liegt in dieser Phase zwischen 480 und 720 ml pro Tag. Bei flaschenernährten Babys wird spezielle Säuglingsnahrung verwendet, deren Trinkmenge entsprechend den Anweisungen auf der Verpackung oder den Empfehlungen des Kinderarztes angepasst wird.

Mit zunehmendem Alter und der Einführung von Beikost steigt auch der Flüssigkeitsbedarf des Babys. Ab dem achten Monat kann neben Muttermilch und Beikost auch Wasser angeboten werden, insbesondere bei sommerlichen Temperaturen oder während Krankheitsphasen. Die empfohlene Trinkmenge kann dann auf etwa 600 bis 1000 ml pro Tag ansteigen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Trinkmenge je nach individuellen Bedürfnissen, Aktivitätsniveau und Umgebungstemperatur des Babys variieren kann. Weiterhin gibt es Unterschiede zwischen gestillten und flaschenernährten Babys, die berücksichtigt werden müssen. Gestillte Babys erhalten alle Nährstoffe und Flüssigkeiten aus der Muttermilch, während flaschenernährte Babys auf spezielle Säuglingsnahrung angewiesen sind, deren Trinkmenge entsprechend angepasst werden muss. 

Hier sind allgemeine Empfehlungen:

  • Neugeborene (0–2 Monate): Neugeborene sollten ausschließlich Muttermilch oder Säuglingsnahrung erhalten. Die Trinkmenge variiert zwischen 60 und 90 ml pro Mahlzeit und sie werden etwa alle 2–3 Stunden gefüttert.
  • Säuglinge (2–6 Monate): Die Trinkmenge kann allmählich auf 120–180 ml pro Mahlzeit erhöht werden, und die Fütterung erfolgt etwa alle 3–4 Stunden. Gestillte Babys haben oft häufigere und kürzere Fütterungsintervalle.
  • Ältere Säuglinge (6–12 Monate): Mit der Einführung von Beikost kann die Trinkmenge variieren. Babys können weiterhin gestillt oder mit Säuglingsnahrung gefüttert werden, während sie auch Wasser aus einem Becher trinken können. Die tägliche Gesamtflüssigkeitszufuhr aus Mutter- oder Säuglingsmilch und Wasser sollte etwa 700–800 ml betragen.
  • Kleinkinder (1–3 Jahre): Die Trinkmenge hängt von der Gesamtaufnahme von Flüssigkeiten ab, einschließlich Milch und Wasser. Kleinkinder sollten täglich etwa 900 ml Flüssigkeit zu sich nehmen, einschließlich Milch, Wasser und gesunder Getränkeoptionen.

Diese Empfehlungen stammen von Kinderärzten und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Sie dienen als allgemeine Orientierung, jedoch kann die tatsächliche Trinkmenge je nach individuellen Bedürfnissen und Umständen variieren. Es ist wichtig, die Trinkgewohnheiten deines Babys oder Kleinkindes zu beobachten und bei Unsicherheiten einen Kinderarzt zu konsultieren.

 

Welche Faktoren beeinflussen den Trinkbedarf deines Babys?

Der Trinkbedarf deines Babys wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, die es wichtig machen, die individuellen Bedürfnisse deines Kleinen zu berücksichtigen. Aktivitätslevel, Gesundheitszustand und Umgebungstemperatur spielen dabei eine wesentliche Rolle. 

Bei steigendem Aktivitätslevel, beispielsweise während des Krabbelns oder Spielens, benötigt dein Baby mehr Flüssigkeit, um den Wasserhaushalt auszugleichen. Ebenso führt ein schlechter Gesundheitszustand wie Fieber oder Erbrechen zu einem erhöhtem Flüssigkeitsbedarf.

Besonders während Krankheiten oder bei warmem Wetter ist es wichtig, die Trinkmenge deines Babys anzupassen. Bei Krankheiten wie Durchfall oder Erbrechen kann der Körper schnell dehydrieren. Daher ist es wichtig, dem Baby regelmäßig Flüssigkeiten anzubieten, um Austrocknung zu vermeiden. In heißen Umgebungen schwitzt dein Baby mehr und verliert dadurch Flüssigkeit, was den Flüssigkeitsbedarf erhöht. In solchen Situationen ist es ratsam, vermehrt die Brust oder das Fläschchen anzubieten, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.

Besonders ab dem 8. Lebensmonat ist Wasser eine wichtige Flüssigkeitsquelle für Babys. Obwohl gestillte Babys alle Nährstoffe und Flüssigkeiten aus der Muttermilch erhalten, sollte Wasser zusätzlich angeboten werden, um den Durst zu stillen oder bei Bedarf die Muttermilch zu ergänzen. Bei flaschenernährten Babys kann Wasser zwischen den Mahlzeiten als zusätzliche Flüssigkeitsquelle dienen. 

Es ist jedoch wichtig, darauf zu achten, dass das Baby nicht ausschließlich mit Wasser gefüttert wird, da es wichtige Nährstoffe aus Muttermilch oder Säuglingsnahrung benötigt, um optimal zu wachsen und sich zu entwickeln.

Ärztin steht in einem Raum und spricht über Trinkmenge von Kindern

Welche Getränke sind sicher und gesund für dein Baby?

Die Auswahl der richtigen Getränke für dein Baby ist entscheidend für seine Gesundheit und Entwicklung. Es ist wichtig, zwischen geeigneten und ungeeigneten Getränken für Babys und Kleinkinder zu unterscheiden. 

In den ersten Lebensjahren ist Muttermilch oder Säuglingsnahrung die beste Wahl, da sie alle notwendigen Nährstoffe in optimaler Zusammensetzung liefert. Muttermilch bietet nicht nur eine ideale Ernährung für Babys, sondern schützt auch vor Infektionen und Krankheiten.

Ab dem sechsten Monat kann mit der Einführung von Beikost begonnen werden, wobei Wasser erst ab der 3. Mahlzeit als zusätzliche Flüssigkeitsquelle angeboten werden sollte. Stilles Wasser ist sicher und hilft, den Durst zu stillen, ohne zusätzliche Kalorien oder Zucker zuzuführen. Zusätzlich kann ungesüßter Früchtetee in kleinen Mengen angeboten werden, um den Geschmack zu variieren, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass er verdünnt und nicht als Hauptgetränk konsumiert wird. Kräutertee sollte dagegen nur bei gesundheitlichen Beschwerden nach Rücksprache mit dem Kinderarzt verabreicht werden.

Andere Getränke wie zuckerhaltige Säfte, Limonaden oder koffeinhaltige Getränke sind für Babys und Kleinkinder ungeeignet und sollten vermieden werden. Diese Getränke liefern leere Kalorien, können Karies verursachen und das Risiko für Adipositas erhöhen. Zudem können koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Tee negative Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem haben und den Schlaf beeinträchtigen.

Besonders wichtig ist es zu beachten, dass sprudelhaltige Getränke für Babys nicht geeignet sind, da sie das Risiko des Verschluckens erhöhen können. Auf unserem Blog erfährst du, was zu tun ist, wenn sich das Baby verschluckt.

 

Geeignete Getränke

Ungeeignete Getränke

Muttermilch

Säfte und Smoothies

Säuglingsnahrung

Limonaden

stilles Wasser

Koffeinhaltige Getränke

ungesüßte Tees

Sprudelwasser

Die ernährungsphysiologische Rolle von Milch in den ersten Lebensjahren ist unverzichtbar. Muttermilch oder Säuglingsnahrung liefert alle notwendigen Nährstoffe, um das Wachstum und die Entwicklung des Babys optimal zu unterstützen. 

 

Wie kannst du Trinkprobleme bei deinem Baby angehen?

Wenn dein Baby Trinkprobleme hat, ist es wichtig, diese rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln. So kann Dehydration vermieden und eine gesunde Flüssigkeitsaufnahme gefördert werden. Einige Anzeichen für Dehydration sind ein trockener Mund und Lippen, weniger nasse Windeln als üblich und eine eingefallene Fontanelle. 

Die Fontanelle ist eine weiche Stelle auf dem Kopf deines Babys, wo die Schädelknochen noch nicht vollständig zusammengewachsen sind. Sie ermöglicht während des Wachstums eine gewisse Flexibilität des Schädels und erleichtert die Geburt. Die Fontanelle fühlt sich normalerweise wie eine leichte Delle an und kann bei Berührung nachgeben. Sie verschließt sich im Laufe der Entwicklung des Babys allmählich.

Tipps zur Förderung eines gesunden Trinkverhaltens und zur Einführung neuer Geschmäcker:

  • Biete regelmäßig Wasser oder Muttermilch/Säuglingsnahrung an, auch zwischen den Mahlzeiten.
  • Verwende verschiedene Trinkgefäße, um die Neugierde deines Babys zu wecken.
  • Experimentiere mit verschiedenen Temperaturen (lauwarm und kalt), um herauszufinden, was dein Baby bevorzugt.
  • Füge dem Wasser gelegentlich einen Spritzer Zitronensaft oder Tee hinzu, um den Geschmack zu variieren.
  • Sei geduldig und ermutige dein Baby, neue Geschmäcker zu erkunden.

 Notarzt spricht über Trinkmenge von Kleinkindern

Ab wann dürfen Babys Wasser trinken?

Die Einführung von Wasser als zusätzliche Flüssigkeitsquelle für Babys sollte erst erfolgen, wenn die letzte Mahlzeit der Beikost eingeführt wird, normalerweise ab etwa dem achten Monat. Dies liegt daran, dass gestillte Babys in den ersten Monaten alle notwendigen Flüssigkeiten aus der Muttermilch erhalten, während flaschenernährte Babys spezielle Säuglingsnahrung bekommen. 

Die frühzeitige Einführung von Wasser könnte den Nährwert der Muttermilch oder Säuglingsnahrung verringern und das Risiko von Verdünnung und elektrolytischen Störungen im Körper erhöhen. Es ist ratsam, die Einführung von Wasser in die Ernährung des Babys mit dem Kinderarzt oder deiner Hebamme zu besprechen, um mögliche Risiken zu vermeiden.

 

Was passiert, wenn mein Baby oder Kind zu viel Wasser trinkt?

Wenn Babys zu viel Wasser trinken, kann dies zu einer potenziell gefährlichen Situation führen, die als Wasservergiftung bekannt ist. Eine Wasservergiftung tritt auf, wenn der Körper zu viel Wasser aufnimmt und die Elektrolyte im Blut verdünnt werden, was zu einem Ungleichgewicht führt. Bei Babys ist das Risiko für Wasservergiftung höher, da ihre Nieren noch nicht vollständig entwickelt und deshalb weniger effektiv sind. Sie haben zudem weniger Elektrolyte als ein Erwachsener im Körper. Babys können einen Überschuss an Wasser aus den genannten Gründen also schlechter ausgleichen.

Es ist wichtig, die Trinkmenge von Babys und Kindern zu überwachen und darauf zu achten, dass sie nicht übermäßig viel Wasser trinken. Eltern sollten auch auf Anzeichen von Hyperhydration achten, wie eine geschwollene Fontanelle, übermäßige Müdigkeit oder eine stark erhöhte Urinproduktion vor allem nachts und gegebenenfalls medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

 

Was sind die Symptome einer Wasservergiftung?

Wasservergiftung tritt auf, wenn der Natriumspiegel im Blut aufgrund einer übermäßigen Wasseraufnahme zu stark abfällt. Dies kann zu lebensbedrohlichen Zuständen führen. 

Die Symptome einer Wasservergiftung können variieren und umfassen:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • Verwirrung oder Desorientierung
  • Krämpfe
  • Schwellung des Gehirns (Hirnödem)
  • Bewusstlosigkeit oder Koma

Wenn Symptome einer Wasservergiftung auftreten, ist schnelles Handeln erforderlich. 

Hier sind einige Maßnahmen, die ergriffen werden können: 

  • Sofortige ärztliche Hilfe suchen.
  • Beobachtung der Atmung und des Bewusstseinszustands.
  • Vermeidung der weiteren Flüssigkeitsaufnahme.
  • Behandlung im Krankenhaus, die das Ausgleichen des Elektrolythaushalts mit intravenösen Flüssigkeiten umfasst.

Die Vermeidung von übermäßiger Wasseraufnahme und eine angemessene Flüssigkeitsbilanz sind entscheidend, um das Risiko einer Wasservergiftung zu minimieren. Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder eine ausgewogene Flüssigkeitszufuhr haben und die Trinkmenge im Auge behalten. Wenn Symptome auftreten, ist eine sofortige medizinische Untersuchung unerlässlich.

 

Was sind die Symptome einer Dehydration?

Dehydration tritt auf, wenn der Körper mehr Flüssigkeit verliert, als er aufnimmt, was zu einem Mangel an Flüssigkeit im Körper führt. 

Die Symptome einer Dehydration können variieren und umfassen:

  • Trockener Mund und Lippen
  • Durstgefühl
  • Weniger häufiges Wasserlassen und dunkler Urin
  • Trockene Haut und Schleimhäute
  • Müdigkeit und Schwächegefühl
  • Schwindel oder Benommenheit
  • Verwirrung oder Reizbarkeit
  • Schneller Herzschlag und flache Atmung

Wenn Symptome einer Dehydration auftreten, ist es wichtig, schnell zu handeln, um weitere Komplikationen zu vermeiden. Eine schwere Dehydration kann dazu führen, dass das Blut dicker wird und der Sauerstofftransport im Körper beeinträchtigt wird. Dadurch kann es zu Atembeschwerden, schnellem oder flachem Atmen und sogar zu Atemnot kommen. Wie du Atemnot bei Babys erkennen kannst, erfährst du ausführlich in unserem Blog.

In schweren Fällen kann eine unbehandelte Dehydration lebensbedrohlich sein und sofortige ärztliche Hilfe erforderlich machen. Es ist wichtig, auf Anzeichen von Dehydration bei Babys zu achten und diese rechtzeitig zu behandeln, um schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden.

Hier sind einige Maßnahmen, die ergriffen werden können:

  • Biete dem Baby häufig kleine Schlucke Wasser oder eine spezielle Elektrolytlösung für Säuglinge an, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. 
  • Wenn das Baby gestillt wird, kann häufigeres Anlegen helfen, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Bei flaschenernährten Babys sollte die normale Säuglingsnahrung weiterhin gegeben werden.
  • Falls die Dehydration aufgrund von Hitze oder Anstrengung auftritt, kühl das Baby vorsichtig ab, indem du es in leichtere Kleidung steckst, in einen kühleren Raum bringst oder einen feuchten Waschlappen auf die Haut legst.
  • Achte darauf, wie sich das Baby verhält und ob sich die Symptome verbessern oder verschlechtern. Wenn das Baby bewusstlos ist oder starke Symptome wie starkes Erbrechen, Krämpfe oder starken Schwindel zeigt, suche sofort ärztliche Hilfe auf.

Durch regelmäßiges Trinken und das rechtzeitige Erkennen sowie Behandeln von Anzeichen einer Dehydration kann das Risiko von Komplikationen verringert werden.

Es ist auch wichtig, grundlegende Erste-Hilfe-Praktiken zu erlernen, um in Notfällen angemessen reagieren zu können. Dazu empfehlen wir unseren Online Erste Hilfe Kurs am Baby und Kind, der wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, um Babys im Notfall helfen zu können. Durch die Teilnahme an diesem Kurs kannst du lernen, wie du Erste Hilfe leisten und lebensrettende Maßnahmen ergreifen kannst, wenn es darauf ankommt.

Dieser Artikel hat dir hoffentlich umfassende Einblicke und praktische Tipps zur Förderung eines gesunden Trinkverhaltens bei deinem Baby sowie zur Vermeidung von Dehydration geboten. Durch das Verständnis der richtigen Trinkmenge bei Babys, der Auswahl geeigneter Getränke und der Behandlung von Trinkproblemen können Eltern und Betreuer dazu beitragen, die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Kleinen zu fördern.

Dieser Beitrag wurde geschrieben von:
Dr. med. Annalena Dehé, Mutter und Notfallmedizinerin

Dr. med. Annalena Dehé, Mutter und Notfallmedizinerin  



 

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